Geschichte

zu Beginn sehr fehleranfällig war, was dazu führte, dass es noch einmal 6 Jahre dauerte, bis der Strichcode in Serie ging. Nach den umfangreichen Experimenten mit den verschiedensten Arten von Barcodes, wurde sich 1973 in Nordamerika auf den Universal Product Code ( UPC ) verständigt, der von dem Ingenieur George Laurer entworfen worden war. Im Jahr 1976 wurde sich dann auch in Europa auf die einheitliche EAN, die Europäische Artikelnummer, geeinigt, die einem UPC Code, dem eine 0 vorangestellt wurde, entspricht. Schleichend kam es dann dazu, dass sich der Strichcode, bedingt durch die Vorteile, immer mehr durchsetzte, sodass er bereits Ende der 80er Jahre, beziehungsweise Anfang der 90er Jahre das Kassen- und Handelswesen dominierte.

Zukunft

Doch obwohl es sich um eine fast perfekte Technologie gehandelt hat, muss man auch sagen, dass es heute durchaus Anforderungen an den Strichcode gibt, die von diesem nicht erfüllt werden können, wohl aber von seinem eventuellen Nachfolger, der Radio Frequency Identification. Was die Zukunft also bringen wird, ist im Moment ungewiss, doch wird der Trend vermutlich zur RFI gehen, die schon heute auf dem Markt ist. Was dieses System, das irgendwann einmal auch nicht mehr ausreichen wird, dann ablösen wird, ist jetzt wohl noch nicht abzusehen, aber eins steht fest: Selbst perfekte Erfindungen sind nur solange fehlerfrei bis sich die Zeit ändert, in der sie vorkommen, denn ab dann werden neue Anforderungen gestellt, an die vorher mitunter noch gar nicht gedacht wurden und die erst dann ins Spiel kommen.