Funktionsweise

oder schlecht gedruckte Codes nicht mehr erfassen und auswerten kann. Doch daneben gibt es natürlich auch den Scanner, den man von der Art des Aufbaus beispielsweise von der Kasse des nächsten Supermarktes kennt, wobei hier verschiedene technische Umsetzungsmöglichkeiten existieren. So gibt es zum Beispiel den Laserscanner, der eindimensional arbeitet und den Vorteil der einfachen Anwendung und des hohen möglichen Leseabstandes bietet, wobei die langsame Lesegeschwindigkeit einen deutlichen Nachteil darstellt.

Heute gibt es jedoch auch so genannte Imager, die den Code mit einer kleinen Kamera aufnehmen, dann digital übermitteln und als sehr robust beschrieben werden, wobei es hier möglich ist auch zweidimensionale Strichcodes zu entschlüsseln.

Neben solch flexiblen Scannern gibt es jedoch auch so genannte Durchzugsleser für Barcodekarten, wobei es sich um ein fest installiertes Gerät handelt, das einige bestimmte Barcodekarten lesen kann und zwar indem man beispielsweise die Karte wie bei einer klassischen Steckuhr reinschiebt und sie so ausgelesen werden kann, was sich besonders im Bereich von Zeiterfassungen eignet und sich schon seit einem größeren Zeitraum auch in der Praxis für einige Unternehmen bewährt hat.